Lupatris Geschichten 47 ((free))
A column of light erupted from Lina’s hands, tearing through the Iron Wind like a spear through silk. The leaden sky peeled back like burnt paper. And there—distant, but real—were three pinpricks of fire.
Lina, her lips blue, pressed closer to the ember. “But the Wind will take even stories, Master. It already took the baker’s oven. It took the river. It took my father’s voice.” lupatris geschichten 47
Am Brunnen in Corins Dorf fanden sich bald andere Spuren: Algen, die in seltsamen Mustern wuchsen, und Fische, die den Glanz verloren hatten. In der Tiefe des Wassers lag ein Schimmer, und sobald Lupatris ihn berührte, sah sie Bruchstücke von Dingen, die nicht mehr existierten: ein Kinderlachen, das in einem anderen Leben verklang; eine Hochzeit, die nie stattfand; eine Stadt, die aufhörte, Namen zu haben. Der Spiegel, der Sohn, und etwas anderes — eine gestaltenhafte Abstraktion, die Lupatris auf eine Weise ansah, als würde sie lernen, durch die Haut der Welt hindurchzusehen. A column of light erupted from Lina’s hands,